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Tipps für den Einsatz von Fotoboxen

Wir empfehlen allgemein einen Ansprechparnter. Speziell für den Anfang (Betreuuer,Animateur, technischer Ansprechpartner). Dieser sollte sich vor (!) dem Event mit der Box vertraut machen. Sofern möglich könnte er bei Abholung (Einweisung) und Aufbau mithelfen. Dieser kann animieren und erklären. In der Regel wird die Box danach zum Selbstläufer.

  • Grundsätzlich sollte an der Photobooth keine direkte Sonneneinstrahlung oder Streulicht sein. Man dann schlecht Bilder auf dem Display erkennen. Gäste werden geblendet kann und zum anderen Gäste/Besucher geblendet bzw. der Weißabgleich nicht richtig erfolgen kann.
  • Für den Autofokus der Kameras ist ein gewisses Grundlicht in der Location nötig. Es sollte nicht zu dunkel sein.

Wieviel Platz braucht man (Fotobox und Hintergrund)

Vorweg: man braucht weniger Platz als man denkt und die Photobooth System können schon auf kleinem Raum/Platz funktionieren. Siehe auch den Punkt "Abstand"

Grundfläche für den Photobooth: 50 x 50 cm. Für einen Hintergrund sollte man ca. 200 x 200 cm (Höhe/Breite) planen.

Abstand zwischen Fotobox und Gästen/Hintergrund

Ab 50 cm können die Systeme arbeiten, also auf recht kleinem Raum. Dank Weitwinkelobjektiven (meist 18 mm) können selbst bei der Entfernung 4-6 Personen auf das Bild. Empfehlung wären jedoch 100-150 cm. Aber selbst Location bedingte größere Abstände können durch das Zoom-Objektiv ausgegelichen und realisiert werden.

Nein. Bei uns muss man keinen Fotodrucker mieten/nutzen. Zum einen werden alle Bilder digital gespeichert, so dass man als Kunde immer alle Fotos zur Verfügung hat. Das Drucken ist also keine Pflicht. Manch einer möchte es aus Nachhaltigkeits Gründen nicht. Andere aus Kosten Gründen oder wegen Handlings-Aufwand. Drucker können auch nachgebucht werden, sofern man ursprünglich keine geplant/gemietet hat. Bei Hochzeiten finden wir den Tipp schön, das man nachträglich bei Online-Laboren die Fotos (günstiger und ausgewählter) drucken lassen kann, und diese dann bei der Dankeskarte mitschickt. So ist man der “Schenkende” und hat noch mal einen Reminder zum Schönsten Tag im Leben ein paar Wochen und Monate danach.